Gerechte Globalisierung

Ich streite für eine andere Globalisierung, bei der die Menschen und die Umwelt im Vordergrund stehen und nicht die Konzerne und reine Profitmaximierung. Eine gerechte Handelspolitik und Beziehungen mit den Ländern des globalen Südens auf Augenhöhe sind die Voraussetzungen dafür. Das hat mir meine Arbeit bei der UNO eindrucksvoll gezeigt und ich erfahre es jeden Tag in meinem aktuellen Job bei Brot für die Welt.

 

Ich will im Europäischen Parlament für eine andere Handelspolitik streiten, bei der die Menschen und die Umwelt im Zentrum stehen. Damit wir die SDGs und die Pariser Klimaziele erreichen! Wenn Kleinbäuer*innen im globalen Süden ihre Existenz verlieren, weil Milchpulver aus Europa auf den Markt geschwemmt wird, oder wenn hier die Daseinsvorsorge immer mehr unter Druck gerät, ist das der falsche Ansatz. Gerade in den Zeiten von Trump und Co. muss die EU Vorreiterin für eine gerechte, multilaterale Handelspolitik sein – dafür setze ich mich ein.

#StopISDS

Ich unterstütze die Kampagne gegen Sonderklagerechte für Konzerne. Warum können Unternehmen staaten vor Schiedsgerichten verklagen, wenn sie ihre Profite gefährdet sehen? Sie klagen gegen die Erhöhung des Mindestlohns, gegen Fracking-Verbote…

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Fair Trade Tour

Zusammen mit Georg Kössler habe ich mit einer Fair Trade Tour im Laufe der letzten 6 Monate verschiedene Berliner Kreisverbände besucht. Wir sind über unseren Konsum total eng mit den…

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Die SDGs und der Privatsektor

Als Referentin bei Brot für die Welt konzipierte und verfasste ich zusammen mit anderen eine Studie zur Rolle des Privatsektors bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs). Die UNO…

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Podiumsdiskussion zu den SDGs

Bei der Paneldiskussion von DGVN und Uni Potsdam zur Umsetzung der Sustainable Development Goals saß ich für Brot für die Welt auf dem Panel und sprach über die Rolle der…

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