Gerechte Globalisierung

Ich streite für eine andere Globalisierung, bei der die Menschen und die Umwelt im Vordergrund stehen und nicht die Konzerne und reine Profitmaximierung. Eine gerechte Handelspolitik und Beziehungen mit den Ländern des globalen Südens auf Augenhöhe sind die Voraussetzungen dafür. Das hat mir meine Arbeit bei der UNO eindrucksvoll gezeigt und ich erfahre es jeden Tag in meinem aktuellen Job bei Brot für die Welt.

 

Ich will im Europäischen Parlament für eine andere Handelspolitik streiten, bei der die Menschen und die Umwelt im Zentrum stehen. Damit wir die SDGs und die Pariser Klimaziele erreichen! Wenn Kleinbäuer*innen im globalen Süden ihre Existenz verlieren, weil Milchpulver aus Europa auf den Markt geschwemmt wird, oder wenn hier die Daseinsvorsorge immer mehr unter Druck gerät, ist das der falsche Ansatz. Gerade in den Zeiten von Trump und Co. muss die EU Vorreiterin für eine gerechte, multilaterale Handelspolitik sein – dafür setze ich mich ein.